(Gästeführer auf dem Kamener Markt) (C) Stefan Milk

Herzlich willkommen bei der Gästeführer Gilde Kamen.

Die Gästeführer - Gilde besteht seit 2002. Wir möchten Ihnen unsere schöne Stadt vorstellen, Ihnen ihre Geschichte in Anekdoten und

Geschichtenerzählen.

 

 
Die Gästeführer sind umgezogen!

Das Büro der Gästeführer-Gilde Kamen befindet sich ab sofort nichtmehr in der alten Villa am Rathaus, sondern
im „Haus der Stadtgeschichte“, Bahnhofstr. 21.

Dort sind wir an jedem 1. und 3. Donnerstag im Monat
von 15.oo bis 17.oo Uhr erreichbar, und beraten Sie gern in allen Fragen zu Stadtführungen, Veranstaltungen, Buchungen, Events usw.

Telefonisch stehen wir Ihnen selbstverständlich unter der Nr. 02307 / 55 34 12 zur Verfügung. Natürlich auch über Internet unter „ Gaestefuehrer-Gilde-Kamen.de“

Unser erster Büro Tag im neuen Domizil ist der 19.01.2017

 
Vom Kamener Kreuz zum Weseler Esel (und wieder zurück)

Kamen Orstschild HansestadtVom bunten, fröhlichen Fest des Westfälischen Hansetages - der zu Ehren des 775. Geburtstags der Stadt Wesel in diesem Jahr am Niederrhein stattfand - kehrte eine Delegation der Kamener Gästeführer-Gilde am vergangenen Sonntagabend wohlbehalten zurück.

Die kleine Kamener Gruppe, die auch in diesem Jahr wieder ehrenamtlich die Stadt Kamen auf dem Hansetag vertreten hat, bestand aus Maria Luise Steffan, Christiane Tlatlik und Edith Sujatta.  
Unterstützung erhielten die Damen von Heinz Tlatlik und Manfred Böse, die für die Logistik (Auf- und Abbau des Info-Standes und den Transport von Mensch und Material) zuständig waren.

In Wesel war zudem die neue Kulturchefin des Rathauses, Katrin Jubitz, für die Stadt Kamen im Einsatz. Sie nahm an der Delegiertenkornferenz teil, in der die förmliche Übernahme des Westfälischen Hansebundes der Neuzeit in die Struktur eines eingetragenen Vereines beschlossen wurde. Die Fachbereichsleiterin besuchte aber natürlich auch den Kamener Info-Stand, an dem die Gästeführerinnen Material (Flyer, Stadtpläne, Wappen-Aufkleber, Seseketropfen u.v.a.) an die interessierten Besucher verteilten. Sie taten dies in historischen Gewändern, wodurch sie sich gut in die mittelalterliche Atmoshäre der Ritter und Gaukler einfügten, die für ein Wochenende Wesel erobert hatten.

Solch eine Präsenz auf den Hansetagen ist aufwändig und zeitintensiv. Viele Gelegenheiten die jeweils ausrichtende Stadt näher kennenzulernen hat man leider nicht. Deshalb:
Zum Sightseeing kommen wir gern nochmal nach Wesel, denn sonst wären wir ja ein dummer … (Nee, den Reim machen wir jetzt nicht.)

 
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